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qualitative Methoden Gruppendiskussion, Fokusgruppe oder Kreativworkshop! metaworks, Ihr Partner für Gruppendiskussionen, Fokusgruppen und Kreativworkshops!
 
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Die Methode der Gruppendiskussion / Fokusgruppe

Bei dieser besonderen Art einer qualitativen Befragung diskutiert eine Gruppe von Personen strukturiert von einer Moderatorin bzw. einem Moderator über ein bestimmtes Thema: Man spricht in der Marktforschung daher auch von der Methode der Fokusgruppe. Die Einsatzgebiete der Gruppendiskussion reichen von der reinen Befragung über die Diskussion vorhandener Vorschläge (neue Produkte, Plakate, Slogans, Programme,…) bis zur kreativen Erkundung neuer Produktideen.

Die Gruppendiskussion ist eine rasche, effiziente und offene Methode, zudem ist sie meist auch deutlich preisgünstiger als quantitative Erhebungen oder Einzelinterviews. Die Gruppendiskussion ist dazu geeignet, verschiedene Materialien vorzuführen und die Reaktionen der Zielpersonen in einem neutralen Rahmen zu verfolgen, sowie die Beweggründe einer Handlung oder Einstellung zu erkunden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit der direkten Beobachtung der Diskussion: Der Auftraggeber kann sich durch die direkte Beobachtung leichter ein Bild machen als er es durch das alleinige Lesen eines Forschungsberichtes tun könnte.

Der Fokus von Gruppendiskussionen kann auf verschiedene Ziele gerichtet sein und unterscheidet sich demnach sowohl im Grad der Strukturiertheit als auch in der Auswertung der Daten:

Die Erkundung von Meinungen und Einstellungen einzelner TeilnehmerInnen (Gruppenbefragung ersetzt mehrere Einzelbefragungen)
Die Erkundung von Meinungen und Einstellungen einer ganzen Gruppe (vor allem bei der Untersuchung natürlicher Gruppen, z.B. Teams)
Die Erkundung öffentlicher Meinungen und Einstellungen (die Gruppen werden als Stellvertreter für breite Bevölkerungsteile aufgefasst)
Die Untersuchung der Prozesse, die zur Meinungsbildung in der Gruppe führen (Gruppendynamik, Kleingruppenforschung)

Die Anzahl der TeilnehmerInnen einer Gruppendiskussion liegt üblicherweise zwischen 8 und 12 Personen, wobei die Zusammensetzung der Gruppe nach vorab genau definierten Kriterien erfolgt. Ein in enger Kooperation mit dem Auftraggeber verfasster Leitfaden dient als Grundlage für die Moderation, wobei der Leitfaden je nach Forschungsinteresse sehr offen oder auch sehr stringent gehalten sein kann.

Üblicherweise wird eine Fokusgruppe über Video in einen Nebenraum übertragen, manche Studios bieten auch die Möglichkeit, die Diskussion durch einen Einwegspiegel zu beobachten. Die Gruppendiskussion wird entweder auf Audioband aufgezeichnet und transkribiert oder von einem geschulten Assistenten mitprotokolliert.

Zu einer Standard-Datenauswertung genügt die vor Ort verfasste Simultan-Zusammenfassung. Für eine Feinanalyse wird das wörtliche Protokoll der Audioaufzeichnung verwendet und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Tiefe der Datenauswertung richtet sich stets nach Forschungsinteresse und Budget. Ein Management-Summary sowie eine übersichtliche und allgemein verständliche Ergebnispräsentation sollte jedoch jedem Kunden und jeder Kundin geboten werden.


Die Methode Kreativworkshop

Der Kreativworkshop kann als Erweiterung zur Gruppendiskussion angesehen werden, weil nicht nur über das Thema selbst gesprochen wird sondern auch versucht wird, mit Hilfe von verschiedenen Materialien sowie projektiven und assoziativen Verfahren und Kreativtechniken sich besonders intensiv mit der Fragestellung auseinanderzusetzen.

Der Kreativworkshop bietet zunächst die Möglichkeit, unbefriedigte Bedürfnisse zu eruieren und Stärken und Schwächen der Produkt- und Kommunikationskonzepte zu ermitteln. Basierend auf unbefriedigten Bedürfnissen und Schwachstellen der Produkt- und Kommunikationskonzepte können im Kreativworkshop Ideen für neue Produkte oder Dienstleistungen erarbeitet sowie ungenutzte Argumente gefunden werden, die den Betroffenen wichtig sind. Bevor sie jedoch als Basis für Marketingentscheidungen dienen, bedürfen die Ergebnisse einer quantitativen Überprüfung.

Eine Gruppe setzt sich idealer Weise aus 7 bis 10 TeilnehmerInnen der Zielgruppe zusammen. Wirklich neue Ideen können nur solche Betroffene finden, die die Mängel des Vorhandenen mehr oder weniger unbewusst bereits erlebt haben, sie müssen also kompetent für den untersuchten Bereich sein. Darüber hinaus müssen die Personen fähig und bereit zu kreativer Gruppenarbeit sein.

Wenn Sie für Ihren Geschäftserfolg an der Methode Gruppendiskussion oder Kreativworkshop interessiert sind, beraten wir Sie gerne über Einsatzmöglichkeiten, Durchführung und Kosten.

Frau Mag. Sabine Putz steht Ihnen für nähere Informationen gerne zur Verfügung:
Tel. +43 (0) 699 11 706 206 oder E-Mail an s.putz {AT} metaworks.at


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